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Gestaltung

  • Flexible Fragebogengestaltung
    Möglichkeit, Fragen auf mehrere HTML-Seiten zu verteilen (d. h. kein Scroll-Formular). Fragen werden einzeln präsentiert (one question – one screen) oder mehrere Fragen können nach Wahl auf einem Screen erscheinen.

  • Unterschiedliche Fragetypen möglich

    • Einfachauswahl:
      Nur eine von mehreren Antwortalternativen kann gewählt werden (Eingabe eines freien Zusatztextes ist möglich).

    • Mehrfachauswahl:
      Mehrere Antwortalternativen können ausgewählt werden. Die Anzahl auswählbarer Alternativen  kann auf einen fixen Wert beschränkt werden. Die Eingabe eines freien Zusatztextes ist möglich.

    • Matrixfrage:
      Zweidimensionale Frage mit einer Fragenliste und Antwortmöglichkeiten je Teilfrage. Die Matrixfrage ist in den Formen Einfachauswahl und Mehrfachauswahl vorzusehen. Im Antwortfeld sind Beschriftungsmöglichkeiten am Kopf der Antwortbuttons (Spaltenbeschriftung) und links und rechts der Antwortbuttons (Zeilenbeschriftung) vorzusehen. Je Zelle der Matrix können wahlweise Skalenpunkt, Textfeld oder Dropdown-Liste ausgewählt werden. Weiter können für die Items zwei Matrizen (z. B. Wichtigkeit und Beurteilung) ausgefüllt werden.

    • Semantisches Differenzial (Polaritätenprofil):
      Matrixfrage mit Begriffsgegensatzpaaren an beiden Enden der Skala.

    • Textfrage:
      Ein Textinput kann eingegeben werden.

    • Auswahl einer offenen Kategorie „Sonstiges“:
      Möglichkeit der offenen Abfrage sonstiger Nennungen. Ggf. sollte hier bei Texteingaben automatisch die „sonstiges“-Kategorie aktiviert werden.

    • Zwischenseiten:
      Frei gestaltbare Seite für Anweisungen oder Zwischenkommentare, z.B. Randomisierung.

  • Einbinden von Audio- und / oder Video-Dateien
    Es besteht die Möglichkeit Fotos, Werbespots, Rundfunkspots in den Fragebogen zu integrieren und diese zu testen.

  • Zufallsgesteuerte Präsentation der Antwortalternativen
  • Korrekte Darstellung von Skalen
    Bei Skalen sollen die Abstände zwischen den Skalenpunkten immer gleich sein, um Methodenartefakte bei der Beantwortung zu vermeiden.

  • Statusanzeige
    Zur Einschätzung der Länge der Befragung durch den Teilnehmer. Alternativ bzw. komplementär Darstellung in Textform, z. B.: „Seite XY von insgesamt YZ Seiten“.

  • Elaboriertere Fragetypen möglich

    • Rangordnung:
      Vorgegebene Antwortalternativen werden in eine Reihenfolge (mit Bindung) gebracht.  Numerische Frage: Nur Zahlen eines bestimmten Typs werden eingegeben, auf die als  Zahl zugegriffen werden kann, z. B. bei Filterführung (Beispiel: Wenn in Frage 1 Input<1000  dann springe zu Frage 2 sonst zu Frage 3 // oder: Summe der Angaben in Folgefrage gleich der vorher eingegebenen Zahl).

    • Constant Sum Scale:
      Verteilung einer vorgegebenen Zahl von Punkten auf mehrere Antwortalternativen (d. h. die Summe numerischer Angaben muss einer festen Summe entsprechen,  z.B. 100 oder 100%).